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Aktuelles

Herren I: HSG 2020 Fichtelgebirge – HaSpo Bayreuth II 27:20

Mit einer fulminanten ersten Halbzeit gegen HaSpo Bayreuth II haben sich die Herren der HSG Fichtelgebirge für die zuletzt erlittene Heimniederlage gegen den MTV Stadeln mehr als rehabilitiert. Es war ein Feuerwerk, das die HSG in den ersten 30 Minuten in diesem Handball-Landesliga-Derby abbrannte.

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Herren I: Trainerdebüt geglückt

21 10 30 HerrenIIn seinem ersten Spiel als neuer Trainer konnte Stefan Tröger gleich mal mit seinen Jungs einen ungefährdeten 27:20-Heimsieg gegen die HaSpo Bayreuth II feiern. Eine starke erste Halbzeit war der Grundstock für einen überzeugenden Sieg, der noch höher hätte ausfallen können.

Derbysieger hey, hey 🥳🥳

So muss es weitergehen, denn nächste Woche steht in Helmbrechts gegen die SG Helmbrechts/Münchberg gleich der nächste Derbyschlager an!

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Vorbericht zum Spieltag am 30.10.2021

Nach einer spielfreien Zeit greifen an diesem Wochenende die erste Herren- und die Damenmannschaft der HSG Fichtelgebirge wieder ins Saisongeschehen ein. Zuletzt gab es deutliche Niederlagen für beide Teams. Besonders schmerzlich war die klare 26:34-Heimniederlage der Herren gegen den MTV Stadeln, die dafür sorgte, dass die HSG-Jungs momentan mit 2:4 Punkten den letzten Tabellenplatz in der Landesliga Nord belegen.
Somit ist Wiedergutmachung angesagt, wenn am morgigen Samstag, Anwurf 16:30 Uhr, Sporthalle Wunsiedel, HaSpo Bayreuth II seine Visitenkarte abgibt.

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Herren II: Großer Kampf bleibt unbelohnt

Die HSG 2020 Fichtelgebirge II reist mit einem Rumpfkader zum Handball-Bezirksoberligaspiel nach Münchberg. Die junge Truppe schlägt sich bei der 21:22-Niederlage sehr wacker.

Mit vier Verletzten und etlichen Kranken oder anderweitig Verhinderten fehlten der HSG 2020 Fichtelgebirge II im Vergleich zum letzten Spiel sieben Spieler. Insgesamt musste Trainer Patric John im Derby bei der SG Helmbrechts/Münchberg II auf sage und schreibe zwölf Akteure verzichten. Da half nur noch ein ausgeprägtes Improvisationstalent. Umso achtbarer war am Ende die knappe und unglückliche 21:22 (10:11)-Niederlage.

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