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Damen I: HSG Fichtelgebirge – Dietmannsried/Altusried 34: 13

Im letzten Heimspiel der Saison ließ die Damenmannschaft der HSG Fichtelgebirge gegen einen unerwartet schwachen Dietmannsried/Altusried nichts anbrennen und siegte auch in dieser Höhe verdient.

HSG Fichtelgebirge: Faltenbacher, Gruber – Schösser, Pöhlmann, Birner, Scheidler, Wölfel, Schedl, Burger, Kraus, Späthling, Weigel, Gläßl
Zuschauer: 220
Schiedsrichter: Langner/Liebsch (Hammelburg)
Strafzeiten: HSG (4), Gäste (7)
Rote Karte: Gäste in der 49. Min Godor nach dritter Zeitstrafe
Spielfilm: 3:0, 4:3, 15:4 (HZ), 24:4, 24:8, 27:9, 28:10, 29:11, 30:12, 33:13, 34:13

In diesem Spiel ging es für beide Mannschaften lediglich um das Prestige, da sich beide Teams bereits für die nächste Saison in der Bayernliga qualifiziert hatten. Die HSG-Damen wollten natürlich ihren Anhängern noch einmal etwas bieten. Dass es letztendlich so einfach werden würde, damit konnte niemand rechnen.

Bis zum 4:3 spielten die Gäste aus Dietmannsried/Altusried auf Augenhöhe. Was dann passierte konnte sich niemand so recht erklären. Die HSG agierte aus einer sehr guten Abwehr heraus nach vorne und hatte mit Heike Faltenbacher einen Souverän zwischen den Pfosten, an dem sich der Gast in der Folgezeit die Zähne ausbiss. Nach der 7:3-Führung für die HSG nahmen die Gäste eine Auszeit. Die HSG blieb ihrem Rhythmus treu und baute die Führung aus. 12:3 stand es nach 20 Minuten und der Gast wirkte schon zu diesem Zeitpunkt lustlos. Einziger Lichtblick im Kader der Gäste war Alisa Freisinger, die immer wieder gefährlich vor dem HSG-Gehäuse auftauchte. Per Siebenmeter gelang den Gästen der vierte Treffer, der bis zur Pause der letzte sein sollte. Zur Halbzeit war eine 15:4-Führung auf der Anzeigetafel zu lesen.

Im zweiten Abschnitt ging das muntere Tore werfen der HSG zunächst weiter, die ihren Vorsprung bis zur 41. Minute durch Treffer von Viktoria Birner, Anna Wölfel, Franziska Scheidler und Eva Späthling auf 24:4 ausbaute. Danach ließ man es lockerer angehen, so dass die Allgäuer das Ergebnis bis zum Schluss etwas erträglicher gestalten konnten.

Bericht: Walter Lenhard

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