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Herren I: HSG Fichtelgebirge - TSV Rothenburg 25:19

Mit dem TSV Rothenburg, Absteiger aus der Handball-Bayernliga, gastierte ein Mitfavorit auf die Meisterschaft, der den sofortigen Wiederaufstieg anstrebt.

HSG Fichtelgebirge: Broško , Gruber‚ Rieß - Englbrecht, Petričević , Burger (8), Bralic, Berger, Wippenbeck (4), Fronk (3), M. Tröger (3), Mocker (3/3), Danielka (3), Birner (1)
Zuschauer: 350
Schiedsrichter: Jonas Brucker (HC Weiden), Philipp Fembacher (ATSV Kelheim)
Strafzeiten. HSG (1), TSV 2

Spielfilm: 1:0, 3:1, 3:3, 4:5, 6:6, 9:7, 10:8, 12:10 (HZ) 14:10, 15:14, 18:14, 18:16, 19:17, 22:17, 25:18, 25:19

Die HSG Fichtelgebirge, die zuletzt mit 21:22 in Mainburg knapp verloren hat, war von Coach Vladimir Haber sehr gut auf die Gäste eingestellt worden. Es war ein Spiel der Abwehrreihen, die sehr wenig zu ließen, so dass sich eine ausgeglichene Partie entwickelte. Dennoch gelang es der HSG, durch Treffer von Kreisläufer Daniel Fronk und Rückraumwerfer Johannes Wippenbeck mit 9:7 in Führung zu gehen. Dieser Zwei-Tor-Vorsprung hielt bis zur Pause (12:10).

Rothenburg versuchte im zweiten Spielabschnitt alles, um den Ausgleich zu erzielen, scheiterten aber wiederholt an einer starken HSG-Abwehr. Somit konnten die Hausherren bis zur 52. Minute die Zwei-Tore-Führung halten und starteten bei Ballbesitz sofort schnelle Gegenangriffe. Ein Rezept, das Rothenburg immer wieder in Bedrängnis brachte. Beim Stande von 19:17, waren es Philipp Mocker (7 m), Markus Tröger und der beste Spieler dieser Partie, Konstantin Burger, die ihre Farben vorentscheidend mit 22:17 in Front brachten. In der Restspielzeit kontrollierte die HSG Ball und Gegner, holte sich verdient beide Punkte und liegt derzeit auf Platz fünf in der Landesliga Nord.

Bericht: Walter Lenhard

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