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C-Jugend (m): SG Auerbach/Pegnitz - HSG Fichtelgebirge 17:24

Das erste Spiel des neuen Jahres war für die Handballer der HSG Fichtelgebirge gleich eine echte Herausforderung. Es ging zum sehr starken Mitkonkurrenten SG Auerbach/Pegnitz gegen den man das Hinspiel hauchdünn für sich entscheiden konnte. Aber die HSG Jungs zeigten sich gut gerüstet und starteten hoch konzentriert und motiviert in die Partie.

HSG Fichtelgebirge:  Simon Rohr - Luke Archer (1), Tizian Summa (8), Nero Panzer, Maximilian Schlitter (12), Jan Baumann (1), Finnley Gruber, Elias Gülmen (1), Jonas Dittmann, Korbinian Rohrmüller (1)

Von Beginn an wurde konsequent der Torabschluss gesucht, sodass der im Hinspiel bärenstarke Auerbacher Torhüter Tim Heidenau gar nicht in die Partie fand. Die HSG erarbeitete sich schnell eine 2-Tore-Führung und baute diese bis zur Halbzeit auf eine 9:12 Führung aus.

Nach der Halbzeit starteten die Fichtelgebirgler erneut besser und konnten sich schnell auf 10:17 absetzen. Besonders der sehr variable Angriff, aus dem an diesem Tag Tizian Summa und Maximilian Schlitter herausragten, war Garant für die Führung. Geschickt setzte Spielmacher Luke Archer wieder seine Nebenleute ein und glänzte mit einer toller Spielübersicht. In der von Jan Baumann gut organisierten Abwehr wuchs Torhüter Simon Rohr über sich hinaus und entschärfte viel tolle Würfe der Gastgeber.

Aber auch die Auerbacher trugen mit hohem Kampfgeist und tollen Aktionen zu einem echten Spitzenspiel bei. Dabei hatten sie in Robert Wolfrum und Simon Horst Ihre stärksten Angreifer. Nach zwei Toren in Folge für die Auerbacher, zum zwischenzeitlichen 15:20, schien die Partie nochmal einmal kippen zu können. In einer Auszeit stellte Trainer Torsten Schlitter sein Team auf die letzten, entscheidenden 10 Minuten ein. Das zeigte sofort Wirkung und die HSG stand wieder besser in der Abwehr und konnte mit zwei schnellen Ballgewinnen den alten Abstand wieder herstellen.

Am Ende jubelten die HSG-Spieler über einen verdienten 24:17-Auswärtserfolg nach ihrer bisher besten Saisonleistung.

 Bericht: T. Schlitter

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